Mit der Agenda 2030 hat die Weltgemeinschaft im Jahr 2015 einen Fahrplan für die Zukunft verabschiedet. Dieser Fahrplan umfasst ökonomische, ökologische und soziale Aspekte. Es geht darum, überall auf der Welt ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen dauerhaft zu bewahren. Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030, die sustainable development goals (SDGs) richten sich an Regierungen, Zivilgesellschaft, Privatwirtschaft und Wissenschaft. Wir alle sind also aufgefordert, unser Entscheiden und Handeln an ihnen auszurichten. Aber was heißt das konkret? Darüber können wir in unserem SDG Blog gemeinsam nachdenken. Bis Ende 2021 werden wir hier alle 17 SDGs einmal unter die Lupe nehmen.

  • SDG Blog #2: KEIN HUNGER
    Auf der Fahrt nach Mainz frage ich Jochen: Was fällt Dir zu kein Hunger ein? Er spontan: „Pizza“. Später dann: „Hilfe zur Selbsthilfe“. Der Gedanke, Menschen dabei zu unterstützen, ihr Leben in die Hand zu nehmen, gefällt mir. Und ist das nicht auch die Devise von Brot für die Welt? Das Hilfswerk konzentriert sich auf Ernährungssicherung. Nicht indem wir Container voller Nahrungsmittel

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  • SDG Blog #1: KEINE ARMUT
    “Wir wollen Waren kaufen, die zu Weltmarktlöhnen hergestellt werden, aber selbst zu Weltmarktlöhnen arbeiten, das wollen wir nicht.” – Solange ich denken kann, bringt mein Vater mit diesem Satz auf den Punkt, dass wir durch unser Konsumverhalten mit schuld sind an der Ungleichheit und Armut auf der Welt. Was können wir tun? Wir können z.B. bei Lebensmitteln und Kleidung darauf

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